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Smartwatches für iOS und Android

Posted März 5th, 2015 in Blog by creative workline

apple_watch_android_smartwatches

Noch ist die Apple Watch nicht auf dem Markt. Kein Grund sich allerdings noch nicht mit ihr oder bereits verfügbaren Wearables auseinander zu setzen. Schenkt man den bisherigen Informationen von Apple Glauben, dann wird die Uhr im April veröffentlicht. Doch was haben die anderen Hersteller in petto? Dieser Artikel soll über die Apple Watch und bereits verfügbare Smartwatches anderer Hersteller informieren.

Apple Watch

Apple hat die hauseigene Smartwatch erstmalig im September 2014 der Öffentlichkeit präsentiert. Neben einigen technischen Funktionen und natürlich der Präsentation des Designs sind allerdings einige Fragen bisher immer noch ungeklärt. Hierzu zählen vor allem die Akku Laufzeit und die Frage ob die Apple Watch wasserdicht ist. Wahrscheinlich werden wir am 09. März 2015 mehr erfahren, denn Apple hat für diesem Tag Einladungen für eine Konferenz unter dem Motto „Spring Forward“ verschickt.

Apple Konferenz Spring Forward

Design der Apple Watch

Die Apple Watch wird in zwei verschiedenen Größen verfügbar sein. Wir von creative workline haben schon beide Größen anprobieren können. Es handelte sich zwar nicht um die echte Smartwatch von Apple, allerdings um detailgetreue Nachbildungen aus dem 3D Drucker. Erstaunt waren wir vom Größenverhältnis beider Uhren. Die größere Variante haben wir uns deutlich größer vorgestellt, sie ist jedoch auch für Menschen mit relativ kleinem Handgelenk gut tragbar. Letztendlich muss dies natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Die Apple Watch wird neben den zwei unterschiedlichen Größen in drei verschiedenen Varianten erscheinen: Apple Watch, Apple Watch Sport und Apple Watch Edition. Die letztere Version unterscheidet sich von den Anderen vor allem in der Legierung. Ihr Rahmen besteht aus 18 Karat Gelbgold oder Roségold. Die Apple Watch wird ein Gehäuse aus Edelstahl und ein Display aus Saphirglas erhalten. Das Einsteigermodell die Apple Watch Sport besitzt ein eloxiertes Gehäuse aus Aluminium und gehärtetes Ion-X Glas für das Display.

Alle drei Varianten sollen im Kern aus den selben Hardware-Komponenten bestehen.

Apple Watch Design

Bedienung der Apple Watch

Für die Watch hat Apple sich ein neues System zum Benutzen der Uhr einfallen lassen. Apple selbst nennt es die „Digitale Krone“. Sie befindet sich am rechten Rand der Uhr und stellt ein drehbares Rädchen dar wie es auch bei normalen Uhren in ähnlicher Form verbaut wird. Mit deren Hilfe lassen sich Vorgänge wie Zoomen oder Auswählen von Listenelementen vornehmen. Neben einem weiteren Knopf dient natürlich auch das Display als Eingabequelle. Dieses kann im Gegensatz zur aktuellen Generation des iPhones zwischen einem Tippen und einem Drücken unterscheiden. Natürlich wird auch Siri mit an Bord sein mit dessen Hilfe sich Spracheingaben tätigen lassen. Schließlich würde das Benutzen einer Tastatur auf einem solch kleinen Display keine benutzerfreundliche Bedienung darstellen.

Sensoren und Konnektivität

Um auch auf gesundheitlicher Ebene zu punkten sind in der Apple Watch ein Herzfrequenzmesser und ein Beschleunigungsensor verbaut. Mit deren Hilfe lassen sich vor alle Apps im Fitness und Medizin Bereich umsetzen. Gekoppelt sein wird die Apple Watch mit dem iPhone über Bluetooth und W-LAN. Über diese Verbindung nutzt die intelligente Uhr auch GPS Daten des iPhones.

Wearables anderer Hersteller

Unter Benutzung des Android Betriebssystems Android Wear gibt es mittlerweile eine Hand voll Smartwatches. Zu den bisher bekanntesten zählen beispielsweise die Moto 360 von Motorola und die LG G Watch R.

Motorola Moto 360

LG G Watch R

Beide besitzen ein rundes Display und bauen auf Android Wear auf. Neben vom Android Smartphone weitergeleiteten Benachrichtigungen gibt es ähnlich wie bei der Apple Watch Fitness Funktionen. Außerdem lassen sich zum Beispiel die Musikwiedergabe steuern, Erinnerungen erstellen, Sprachmemos aufzeichnen oder die Sprachsuche via Google nutzen.

Samsung geht sein geraumer Zeit seinen eigenen Weg was die hauseigene Smartwatch Reihe Galaxy Gear angeht. Wo vorher Android Wear zum Einsatz kam wird nun das hauseigene Betriebssystem Tizen genutzt. Samsung verspricht mit dem Betriebssystem längere Akku Laufzeiten, eine flüssigere Bedienung und viele neue Features. Die Uhr soll sie sich außerdem besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

Samsung Galaxy Gear

Smartwatches – Revolution oder Technologie die niemand braucht?

Diese Frage wird sich erst beantworten lassen, wenn der Markt ins Rollen gekommen ist, oder eben auch nicht. Wir glauben dass dies auch abhängig vom Erfolg der Apple Watch ist. Wenn sie erfolgreich sein sollte, werden auch andere Hersteller davon profitieren. Zu Beginn werden Apps auf der Apple Watch nur in Verbindung mit einer App auf dem iPhone funktionieren. Dies bedeutet letztendlich das eine App auf der Apple Watch nur eine Erweiterung einer Smartphone App darstellt. Inwiefern sich dies ändern wird muss sich erst noch zeigen. Sicher allerdings ist, dass auch auf dem ersten iPhone keine nativen Apps entwickelt werden konnten. Zur damaligen Zeit wurden hauptsächlich Webseiten benutzt um zum Beispiel etwas bei eBay oder Amazon zu kaufen. Mit der Zeit haben Apps eine wichtige Rolle eingenommen und in bestimmten Bereichen werden sie heutzutage sogar öfter benutzt als die Webseite. Vielleicht lässt sich das in 5-10 Jahren auch von Smartwatches behaupten.

Sollten Sie eine Idee oder ein bereits ausgearbeitetes Konzept für eine Smartwatch App haben, sind wir von der creative workline GmbH genau der richtige Ansprechpartner für Sie. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der mobilen App Entwicklung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt zu uns auf. Unser Ziel ist Ihre Zufriedenheit: We love to make you Appy!

Bildquellen:
Apple, Motorola, LG, Samsung, Highsnobiety

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